Es gibt keine Verbotsliste
Schwangerschaftsdiabetes bedeutet in aller Regel nicht, dass ganze Lebensmittelgruppen wegfallen. Im Mittelpunkt steht, wie Mahlzeiten zusammengesetzt und über den Tag verteilt sind – nicht ein Katalog erlaubter und verbotener Speisen.
Dein Behandlungsteam legt fest, worauf du achten sollst – Glucido hilft dir, es im Alltag umzusetzen.
Worauf Betreuungsteams typischerweise schauen
Die konkreten Vorgaben unterscheiden sich von Person zu Person. Häufig wiederkehrende Themen in der Beratung sind:
- Wie Kohlenhydrate über den Tag verteilt sind statt in wenigen großen Mahlzeiten
- Welche Kohlenhydratquellen eine Mahlzeit ausmachen – Brot, Beilagen, Obst, Getränke
- Ob eine Mahlzeit auch Eiweiß, Fett und Ballaststoffe enthält
- Wie regelmäßig gegessen wird, gerade in einem vollen Alltag
Warum Dokumentation hilft
In der Beratung und bei Kontrollterminen ist es wertvoll, konkret zeigen zu können, was du tatsächlich gegessen hast. Erinnerung allein ist ungenau, handschriftliche Protokolle sind mühsam.
Glucido dokumentiert deine Mahlzeiten per Foto, schlägt Bestandteile und Mengen vor und zeigt dir eine nachvollziehbare Kohlenhydratschätzung. Du prüfst jeden Vorschlag – nichts wird ohne dich übernommen.
Was Glucido ausdrücklich nicht tut
Glucido stellt keine Diagnose, gibt keine Ernährungsempfehlung, nennt keine Zielwerte und berechnet keine Insulindosis. Es ist ein Werkzeug zum Einschätzen und Dokumentieren – die fachliche Einordnung bleibt bei deinem Betreuungsteam.
Quellen
Diese Seite dient der Orientierung. Glucido stellt keine Diagnose, berechnet keine Insulindosis und ersetzt keine ärztliche oder ernährungsberatende Betreuung.
